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Bewältigung des Strukturwandels

 

Durch die verschiedenen Maßnahmen der städtischen Wirtschaftsförderung und des Stadtmarketings auf den Gebieten der Bestandspflege und der Gewerbeansiedlung sowie der Unterstützung von Technologietransfer und von Weiterbildung stellt sich Bergkamen den Herausforderungen des Strukturwandels.

Für mich selbst hatte der Einsatz für Arbeits- und Ausbildungsplätze in unserer Stadt immer oberste Prioriät. Wirtschaftsförderung ist von Anfang an bis heute für mich Chefsache gewesen.

Bergkamen befindet sich in einem massiven Strukturwandel. In der einstmals größten Bergbaustadt Europas mit zwei fördernden Schachtanlage im Stadtgebiet wurde im Jahr 2001 die letzte Tonne Kohle gefördert. Von den im Jahr 1990 ca. 10.000 Arbeitsplätze sind in Bergkamen noch etwa 20 verblieben.

Als besonders gelungene Beispiele für erfolgreichen Strukturwandel sind in Bergkamen zu nennen:

  • Wiedernutzbarmachung des brachliegenden Klöckner-Industriehafens als Westfälisches Sportbootzentrum Marina Rünthe,
  • Belegung der Flächen und Gebäude des ehemaligen Bergwerks Grillo 4 unmittelbar nach Ende der Kohleförderung mit dem Lebensmittelunternehmen Busemann sowie
  • weitgehende Belegung der Flächen des ehemaligen Monopol-Geländes u.a. mit Firmen der Recycling-Branche sowie einem 20-MW-Holzkraftwerk.
Bergkamen ist darüber hinaus in den letzten Jahren zu einem überregional bedeutsamen Zentrum von Qualifizierungs- und Fortbildungsinstitutionen geworden.

Schließlich unternimmt die Stadt Bergkamen eine Reihe von Anstrengungen zusammen mit der ARGE Kreis Unna, der Arbeitsverwaltung und anderen Trägern, um Langzeitarbeitslosen die Rückkehr ins Berufsleben zu ermöglichen. Die besondere Aufmerksamkeit gehört dabei Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz.

Die => Stärken und positiven Potenziale unserer Stadt geben uns die Chance, den Strukturwandel weiterhin erfolgreich zu bewältigen.

 

Wiedernutzbarmachung von Industriebrachen:

  • Waschkaue und Schachtgelände der Schachtanlage Werne in Rünthe (Veranstaltungszentrum "Schacht III", Behindertenwerkstatt und benachbartes Gewerbegebiet)
  • Klöckner-Industriehafen (Westf. Sportbootzentrum Marina Rünthe, RT 99)
  • Grillo 4, Overberge (Produktionsbetrieb)
  • Grimberg 3 / 4, Weddinghofen (Schwerpunkt gehobenes Wohngebiet)
  • Grimberg 1 / 2 (Monopol), Bergkamen-Mitte (Schwerpunkt Produktions-, Recycling- und Dienstleistungsbetriebe)

 

Erschließung und Vermarktung neuer Gewerbegebiete:

  • Gewerbegebiet "Heidegraben" an der Erich-Ollenhauser-Straße
  • Gewerbepark Rünthe, RT 85
  • Gewerbegebiet Erlentiefenstraße, OV 94
Informationen zu diesen Bergkamener Gewerbeflächen (mit Luftbild, Karte und Bebauungsplan zum Herunterladen) finden sich bei der => Stadt Bergkamen.

 

Zusätzliche Entwicklungschancen von überregionaler Bedeutung:

  • Bergwerksflächen Haus Aden
    (im April 1998 Zusammenlegung des Bergwerkes Haus Aden/Monopol mit Heinrich Robert zum Bergwerk Ost mit Sitz in Hamm, d.h. Ende des letzten selbständigen Bergwerkes in Bergkamen; 07.06.2001 Förderung der letzten Tonne Kohle, d.h. Ende des aktiven Bergbaus in Bergkamen nach 111 Jahren; 3. Quartal 2002 Ende der Kauennutzung; in den Jahren 2005/2006 wurden die nicht mehr benötigten Gebäude von der DSK abgerissen; danach verbleibt nur noch Zentrale Wasserhaltung des Bergbaus und Grubengas-Nutzung)

    Die planerischen Überlegungen zu sinnvollen Nachfolgenutzungen für dieses Gebiet von ca. 55 ha Betriebsfläche, 130 ha Bergehalden und ca. 25 ha Flotationsteichen haben bereits 1998 begonnen und werden auch der Schwerpunkt städtischer Strukturpolitik der nächsten Jahre sein.
    Angestrebt ist in dem gemeinsamen Projekt "Wasserstadt Aden" von Stadt, WFG (Wirtschaftsförderungsgesellschaft Kreis Unna) und RAG Montan Immobilien GmbH eine gemischte Nutzung von Wohnen, Gewerbe, Freizeit und Natur. Falls betriebswirtschaftlich darstellbar, soll das Projekt "Wohnen am Wasser" mit einem zentralen neugeschaffenen See von ca. 10 ha. umgesetzt werden. Eine Verwirklichung ist nur mit Hilfe von Fördermitteln des Landes möglich. Die Entscheidung darüber steht noch aus.
    Auf der Bergehalde "Großes Holz", der höchsten Erhebung im Nordkreis Unna, wird nach Beendigung der Schüttungen eine Veranstaltungsebene - für Haldenfest, "Rock auf der Halde", "Klassik auf der Halde" o.ä. - entstehen. Geplant ist weiterhin eine Seifenkisten-Rennbahn, ein Mountain-Bike-Parcours u.a. sowie eine küstlerische Landmarke auf der Haldenspitze.

  • Flächen und Infrastruktur der chemischen Industrie
    Die chemische Industrie in Bergkamen mit den drei Unternehmen
    => Bayer Schering Pharma AG,
    => Chemtura und
    => Huntsman
    ist als größter Arbeitgeber und als Gewerbesteuerzahler für unsere Stadt ein wichtiger Faktor der Wirtschaftsstruktur.
    Hinzu kommen die Potenziale, die der Bergkamener Chemie-Standort (u.a. ca. 40 ha freie Flächen) für die Zukunft und die Bewältigung des Strukturwandels in unserer Region bereit hält.

 

Weitere Möglichkeiten für Gewerbeansiedlungen im Stadtgebiet:

  • "Logistikpark A2": Gewerbegebiet an der Autobahnabfahrt B61/BAB 2, größte zusammenhängende Gewerbefläche der Stadt; verkehrstechnisch hervorragender Standort, z.B. für Logistik-Unternehmen (das Bebauungsplanverfahren wird voraussichtlich im Jahr 2009 abgeschlossen werden)
  • Gewerbegebiet "In der Schlenke" (private Restflächen und Hallen) und Mischgebiet "Erlentiefenstraße"
  • kleinere Einzelflächen im Stadtgebiet
  • freie Flächen des RWE/Steag-Kraftwerks in Heil (Privatflächen der RWE)

 

Zusammenarbeit u.a. mit:

  • Wirtschaftsförderungsgesellschaft Kreis Unna WFG (Neuansiedlungen, Betriebserweiterungen, Förderinformationen)
  • Existenzgründungsbüro der WFG (Gründungsberatung)
  • RAG Montan Immobilien GmbH (Nachfolgenutzungen auf den Zechenbrachflächen)
  • Weiterbildungsstiftung Kreis Unna (Koordinierung Weiterbildung)
  • Technopark Kamen GmbH und Wissenschaft vor Ort (Technologietransfer, Gründungsberatung)
  • Ruhrgebietstouristik GmbH, Arbeitskreis Römerroute
  • Lippetouristik (Vermarktung touristischer Angebote im Bergkamen)
  • Arbeitsverwaltung, IHK, Handwerkskammer, Fördermittelgeber
  • Universitäten Münster und Dortmund

 

Unterstützung des Erhalts und der Neuansiedlung von Weiterbildungseinrichtungen:

  • RAG Bildung Berufskolleg Ost (früher DMT-Bergberufsschule)
  • RAG Bildung Bildungszentrum Bergkamen
  • RAG Zentralausbildung Grimberg 3/4
  • VHS Bergkamen


  • Akademie für Verkehrstechnik (RWTÜV Fahrzeug GmbH)
  • AWO Bildung + Lernen gGmbH
  • Berufsförderzentrum (bfz Gartenbauliche Bildung)
  • Bildungs- und Sozialwerk Nordrhein-Westfalen - Fachakademie für Ergotherapie
  • FAW Fortbildungsakademie der Wirtschaft
  • GPS Physiotherapie-Schule Bergkamen
  • Multi-Kulturelles Forum Lünen
  • Opel-Ausbildungszentrum
  • RAA Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (Trägerschaft Kreis Unna)
  • RWTÜV Akademie
  • tbz Bildung - Technologie- und Berufsbildungszentrum Paderborn
  • Verein für familiäre Kindertagesbetreuung e.V.
  • Umweltzentrum Westfalen (Ökostation Heil)
  • VPT Verband physikalische Therapie Landesgruppe Nordrhein-Westfalen

 

Exkurs: Der Steinkohlenbergbau in Bergkamen

Am 9. Juni 2008 ist in Herne bei der RAG AG die Entscheidung gefallen, dass das Bergwerk Ost in Hamm zum 30. 09. 2010 endgültig geschlossen wird.
Das Bergwerk Ost war mit über 3.200 Beschäftigten (inkl. Drittfirmen) der größte Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb in unserer Region. Ca. 1.600 Bergkamener arbeiteten im Jahre 2008 noch im Bergbau - davon auf dem Bergwerk Ost knapp 600. Hinzu kamen auf dem Bergwerk Ost 147 Auszubildende, davon ca. ein Drittel aus Bergkamen. Neben den Arbeits- und Ausbildungsplätzen und der Kaufkraft der Beschäftigten - etwa 50 Mio. Euro - waren auch die Aufträge des Bergbaus in Höhe von ca. 100 Mio. Euro für die Region von großer Bedeutung.
Zugleich stellt der noch laufende Kohleabbau unter Bergkamen natürlich für die betroffenen Grundstückseigentümer - und für ansiedlungsinteressierte Firmen - eine nicht unerhebliche Belastung dar.

Seit dem 1. Januar 2008 ist die bisherige Ruhrkohle AG aufgeteilt in den "weissen" Bereich Evonik Industries AG, mit den Sparten Energie, Chemie und Immobilien und in den Bereich der RAG Aktiengesellschaft in Essen als Holding u.a. für die Unternehmensfelder RAG Deutsche Steinkohle AG in Herne, die als "schwarzer" Bereich für die Kohleförderung zuständig ist, und RAG Bildung GmbH in Essen, die u.a. für die Bergberufsschule und das Berufskolleg Ost bei uns in Bergkamen verantwortlich ist. Mit dazu gehört auch die RAG Montan Immobilien GmbH in Essen.
Gemeinsames Dach ist die RAG-Stiftung mit Sitz in Essen.

Informationen zur Situation des deutschen Steinkohlenbergbaus gibt es auch bei der IGBCE - Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie.
Auf den privaten Internetseiten => Pro-Bergbau hat Daniel Schopphoff zahlreiche Informationen zum Steinkohlenbergbau allgemein, zu den bisherigen Bergwerken des östliche Ruhrgebietes und zum letzten noch fördernden Bergwerk in unserer Region, dem Bergwerk Ost in Hamm, zusammen gestellt.
Die Position der Bergbaugegner vertritt in unserer Stadt der "Aktionskreis Wohnen und Leben Bergkamen".

Die Geschichte des Steinkohlenbergbaus in Bergkamen begann im Jahr 1890 mit der Abteufung des ersten Schachtes auf dem heutigen Monopolgelände.
1990 gab es in Bergkamen mit Haus Aden und Monopol noch zwei fördernde Schachtanlagen mit ca. 10.000 Arbeits- und Ausbildungsplätzen. Zu der Zeit war Bergkamen wohl Europas größte Steinkohlenstadt.
Im April 1998 erfolgte die Zusammenlegung des Bergwerkes Haus Aden/Monopol mit Heinrich Robert zum Bergwerk Ost mit Sitz in Hamm, d.h. das war das Ende des letzten selbständigen Bergwerkes in Bergkamen. Am 07. Juni 2001 wurde die letzten Tonne Kohle auf Haus Aden gefördert, d.h. das war das Ende des aktiven Bergbaus in Bergkamen nach 111 Jahren.
Danach verblieb auf der Haus Aden-Fläche nur noch bis heute die zentrale Wasserhaltung des Bergbaus für Teile des östlichen Ruhrgebiets und umfangreiche Grubengas-Nutzung. Grubengas-Nutzung gibt es auch beim Schacht III in Bergkamen-Rünthe. Auf dem ehemaligen Monopolgelände ist noch ein Schachtgerüst für Personen- und Materialfahrt - erforderlich auch für die Wasserhaltung auf Haus Aden - in Betrieb.

Der Steinkohlenbergbau hat Bergkamen im übrigen zwei geologische Rekorde beschert:
Im Zuge der Tieferlegung eines der beiden Schächte des Bergwerks Grimberg 3/4 in Weddinghofen im Jahre 1989/1990 wurde eine Teufe von 1.600 Metern unter NN erreicht, ein europäischer Tiefenrekord. Inzwischen ist das Bergwerk stillgelegt und die Schächte sind verfüllt.
Bis heute gilt aber der Rekord, den tiefstgelegenen von Menschen geschaffenen und begehbaren Ort im Land Nordrhein-Westfalen auf dem Stadtgebiet zu haben. Es ist das Flöz Wilhelm 1/2 im Baufeld Monopol des Bergwerks Ost. Dessen tiefste Stelle liegt genau 1.458 Meter unter NN bzw. 1.518 Meter unter Geländeniveau.

 

Kleine Besonderheit: Regionale Lebensmittelvermarktung

Bergkamen entwickelt sich allmählich zu einem Schwerpunkt regionaler Lebensmittelvermarktung, nach dem Motto "Aus der Region - für die Region".
Unter dem Dach bzw. auf Anregung des in der Ökologiestation Bergkamen-Heil angesiedelten Umweltzentrums Westfalen GmbH ist inzwischen ein artgerechter Schweinezuchtbetrieb angesiedelt worden. Ausserdem wird Honig, Apfelsaft und Apfelkorn (Naturförderungsgesellschaft e.V.) sowie Fleisch aus artgerechter Haltung (Neuland GmbH) verarbeitet und vertrieben.

Unter der programmatischen Internetadresse "www.stadt-land-hof.de" finden sich Angebote aus unserer Region aus den Bereichen Einkaufen, Essen gehen sowie Erholung und Urlaub. Naturkostläden, Restaurants, Öko-Bauernhöfe und konventionelle Landwirte mit ihren Hofläden sind hier vereint. Zielsetzung ist die bessere Nutzung und Vermarktung regionaler landwirtschaftlicher Produkte und Dienstleistungen. Zusätzlich gibt es aktuelle Informationen zur Verbraucher- und Landwirtschaftspolitik. Das Portal umfasst z. Z. etwa 100 Anbieter aus der Region Dortmund/Kreis Unna/Hamm. Initiator ist das Umweltzentrum Westfalen mit Sitz auf der Öko-Station in Bergkamen-Heil.

 

Weitere Besonderheit: Tourismus als Wirtschaftsfaktor

Obwohl zahlreiche Bergkamener Bürger es sich nicht so recht vorstellen können, spielt inzwischen in Bergkamen der Tourismus durchaus eine stetig wachsende Rolle, und zwar in der Form des Event- und Kurzzeit-Tourismus.
Neben dem Sportboottourismus mit dem Hauptanlaufziel des Sportboothafens Marina Rünthe als größtem und modernsten Sportboothafen in NRW (Dauerlieger, Gastliegeplätze, Winterlager, Service- und Reparaturbetriebe) spielt insbesonder der Fahrradtourismus eine wichtige Rolle (Römerroute, IBA-Radwanderweg, Tour de Ruhr, Deutsche Fußball-Route NRW, u.a.).
Der Reittourismus ist noch im Aufbau.
Die im November 2006 erfolgte Zertifizierung des Ruhrgebietes als "Nationaler GeoPark Ruhrgebiet" bringt auch für Bergkamen die Chance, die vorhandenen geologischen Anlaufpunkte im Stadtgebiet touristisch stärker zu vermarkten.
Eine besondere Chance für Bergkamen ist unter touristischen Gesichtspunkten auch die römische Vergangenheit unserer Stadt mit dem größten römischen Militärlager nördlich der Alpen in Bergkamen-Oberaden. Neben den Museumsangeboten entsteht dort gerade ein archäologischer Park. Der Nachbau eines Teils der Lagermauer mit Turm ist geplant.

Daneben gibt es weitere individuelle bzw. organisierte Kurzbesuche zu einer Reihe von touristischen Zielen in Bergkamen:

  • "Grüne Rucksackreisen" (Beverseegebiet, Lippeauen, Öko-Station, Bergehalde)
  • Kanutouren auf der Lippe und auf dem Lippe-Seitenkanal
  • Route der Landmarken und Route der Industriekultur (Bergehalde Großes Holz)
  • Sanierte Bergarbeitersiedlungen und Bergbaudenkmäler wie z.B. die ehemalige Waschkaue Schacht III
  • Hellweg - ein Lichtweg (Lichtkunstobjekte in Bergkamen: Blaues Windrad und Kreisel-Solarlichtobjekt von Horst Rellecke, Wasserwand von Birgit Hölmer, Kreiselkunstwerk von Andreas M. Kaufmann, unterirdischer Flughafen von Rochus Aust, Lichtstelen von Maik und Dirk Löbbert, Puls-Licht im Hafen von Mischa Kuball)
  • Städtebau-Projekte der IBA Emscherpark (Frauen bauen Wohnungen, Marktplatz, Blaues Band, Einfach und selber bauen u.a.)
  • Bergkamener Groß-Events: Hafenfest, Lichtermarkt, Museumsfest

 

Aktive Arbeitsmarktpolitik für Arbeitslose:

  • Einrichtung einer Stelle "Frau und Beruf" im Sachgebiet Wirtschaftsförderung zur Beratung insb. von Frauen bei Berufsrückkehr und Existenzgründungen
  • ab Ende 2004 Aufbau der ARGE Kreis Unna (Arbeitsgemeinschaft ALG-2 - bekannt als "Hartz IV") im Rathaus Bergkamen
  • Einrichtung eines Premium-Jobcenters der ARGE Kreis Unna in Bergkamen im Oktober 2006; ab Januar 2008 in einem eigenen Gebäude am Wasserpark, mit Jobcenter Jugend
  • Zusammenarbeit mit der "AWO-Recycling-Werkstatt Bergkamen", der "Werkstatt Unna", der RAG Bildung, der Kreisverwaltung Unna und der Arbeitsagentur Hamm
  • Unterstützung der zahlreichen Qualifizierungsmaßnahmen anderer Träger im Stadtgebiet
  • Einsatz von ALG-2-Empfängern und ausländischen Flüchtlingen für gemeinnützige Arbeiten (Grünflächenpflege, Säuberungsaktionen, archäologische Grabungen im Römerlager u.a.) im Stadtgebiet
  • Projekt "Arbeit und Lernen" für Jugendliche ohne Beruf und Ausbildungsstelle (ca. 60 Jugendliche)

 

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